Künstliche Intelligenz: Wenn Roboter töten werden, wie schalten wir Sie aus?

Vorläufer der heutigen Kampfroboter der DeutscheN Wehrmacht. Ferngesteuerte mini Panzer.

Grundsätzlich, auch in Maschinen und Robotern gibt es eine Firmware, wie Sie auch in jedem Computer Ihr Werk verrichtet. Die Firmware ist das, was alle Systeme, um es einfach auszudrücken, denken lässt. Dank der Firmware wissen Computer, Anlagen und Maschinen, was Sie wirklich sind. Die großen Weltkriege der Menschheitsgeschichte, waren Menschliche Kriege. Jedoch bei strategischen Kernwaffen und Antischiffsraketen setzen russische Wissenschaftler künstliche Intelligenz seit den 1970er-Jahren ein. Der Roboter und die Robotik nimmt also auch im Militärischen Bereich seinen Platz ein, auch wenn die Militärs Ihre Forschungsergebnisse, nicht immer mit der Öffentlichkeit teilen, so lässt sich am Beispiel Bosten Dynamics schon heute ableiten, was diese Menschlichen Roboter bereits heute können.

Diese Roboter haben Namen wie Reaper oder Predator, was übersetzt der Sensenmann oder das Raubtier bedeutet. Standardmäßig werden Autonome Drohnen in Kreiegsspielen eingesetzt. Deutschland ist zum Beispiel heute ein zentraler Bestandteil der US Kriegsstrategie. Autonome Roboter werden von US Kasernen aus Deutschland ferngesteuert, um im Ausland Menschen zu töten. So richtig autonom, sind diese Kampfdrohnen allerdings noch nicht, jedoch lässt die Zukunft offen, wie der Krieg, oder der Cyber-Krieg 2.0 aussehen wird. Die Menschheit jedoch, sollte sich bereits heute einige wichtige Fragen stellen: Wie wollen wir diese Roboter aufhalten, wenn es zu einem Krieg kommt, der nicht mehr kontrolliert werden kann weil Künstliche Intelligenz anfängt, selbst zu denken, sich selbst zu reproduzieren und sich selbst zu reparieren, und wird es Krieg zwischen der Menschlichen Rasse und den Maschinen geben?

Viele Streitkräfte auch Deutsche verfügten über einen hohen Grad an Autonomie. Ein typisches Beispiel sind Luftverteidigungssysteme, die automatisch Luftziele erkennen und angreifen – ohne jegliche Intervention von Menschen. Zudem gebe es viele Raketensysteme, die nach dem Abfeuern ebenfalls automatisch ihre Ziele finden und attackieren könnten, ohne dass ein Mitarbeiter des Militärs etwas dazu beitragen müsse. Bereits entwickelt, aber noch nicht eingesetzt, würden auch mobile Waffensysteme, die in einem Zielgebiet auf die Jagd gehen könnten und in der Lage wären, „ohne menschliche Beteiligung Ziele auszuwählen und anzugreifen“. Das amerikanische Verteidigungsministerium investiert Milliardensummen in die Weiterentwicklung autonomer Systeme. In einer Pentagon-Studie heißt es, „Hindernisse für die verstärkte operative Verwendung autonomer Systeme“ müssten untersucht werden. Die USA wollen nicht hinterherhinken, auch wenn das Verteidigungsministerium ethische Probleme nicht verschweigt, die beim Einsatz von Militärrobotern noch zu klären seien. Verständlich ist, das in Autonome Kriegssystem investiert wird, keiner will am Ende der Verlierer sein, wenn ein Staat weiter in der Entwickelung von KI Kriegssystem ist, wie ein anderer. Der Zugsamenhang jedoch sollte als gänzlich ganzes betrachtet werden. Es geht immerhin um unsere Menschliche Rasse. EU Mitgliedsstaaten sollen sich aus diesem Grund an einem Moratorium beteiligen, also einem Entwicklungsstop. Und zwar so lange bis sich die Staatengemeinschaft darauf geeinigt hat, ob sie die Entscheidung über Leben und Tod in Zukunft Maschinen überlassen will oder nicht.> Wird es nicht zwangsläufig trotzdem dazu kommen und warum fordert niemand ein Notaus, frage ich mich?

 

Menschen ähnliche Kampfroboter von Bosten Dynamics im Jahr 2017

Roboter sollen ethisch handeln fordert nicht nur die Wissenschaft aus Deutschland, sondern auch Wissenschaftler aus aller Welt. Die Frage ist nur, wenn das wirklich in Angesicht unserer Lage interessiert? Letzten Endes geht es immer nur um das eine, das Gewissen. Aus diesen gründen fordern im Jahr 2017 die Wissenschaftler kein Verbot von Kriegsrobotern und auch kein ethisch vertretbares Handeln mehr, sondern Sie fordern mehr zu forschen.

Wenn ein Roboter ethisches verhalten einprogrammiert bekommt, lässt sich das Gehirn im Fall einer feindlichen Übername schnell umprogrammieren, hacken, übernehmen und all die Ehtik die vorher von einer zivilisierten Gesellschaft gefordert wurde, ist plötzlich verschwunden. Was macht die Menschheit für einen sollten Fall?

Werden Maschinen einen Krieg gegen uns anzetteln wollen?

Die Stars der modernen Kriegsführung, können auch gleich das Ende der Menschheitsgeschichte bedeuten. Nicht nur in der Arbeitswelt lösen Roboter den Menschen dank Industrie 4.0 schon heute bestens ab, der Kampf Mensch gegen Maschine kann Realität werden.

Zukunftsforschung oder auch Futurologie ist die systematische und kritische wissenschaftliche Untersuchung von Fragen möglicher zukünftiger Entwicklungen. Im Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ hat sich ein Britischer Zukunftsforscher zu dem Thema Kampf >Mensch und Maschine geäußert und seine bedenken zu den Entwicklungen der nächsten Jahre den Medien mitgeteilt, und er zeichnet ein durchwachsenes Bild der Zukunft. Zum einen erwartet er viele positive Entwicklungen, wie etwa das selbst fahrende Auto, das bereits einsatzfähig ist. Er geht davon aus, dass die Maschinen weiter intelligenter werden und sich unser Alltag in den nächsten Jahren stark wandeln wird.

Für den Zukunftsforscher ist ein Szenario wie in den Terminator-Filmen jedenfalls nicht ausgeschlossen: „Es ist realistisch. Es könnte theoretisch passieren, in fünf oder sechs Jahren vielleicht. Wir beobachten große Sprünge in der künstlichen Intelligenz, das Wachstum ist fast schon exponentiell. Und das ist nur das, was wir offiziell erfahren. Auch das Militär forscht in diesem Bereich, und die teilen uns längst nicht alles mit. Doch der Futurologe sieht zwar die Möglichkeit eines solchen Konflikts, doch einen Grund für die Maschinen gegen die Menschen in den Krieg zu ziehen kann sich der Brite nicht vorstellen. „Werden Maschinen einen Krieg gegen uns anzetteln wollen? Warum sollten sie das tun?“

Für Herrn Pearson steckt allerdings bereits in den Neuheiten des letzten Jahrzehnts großes Gefahrenpotential: „Ich behaupte, dass dies ein sehr gefährliches Jahrhundert werden wird. Und ich stimme mit vielen anderen Wissenschaftlern darin überein, dass wenn wir nicht vorsichtiger werden, dies unser letztes Jahrhundert sein wird.“ 

„Wenn man 30 oder 40 Jahre weiter denkt, haben wir eine Situation, in der einfach jeder einen roten Knopf besitzt, mit dem man die Welt zerstören kann.“

Technisch müsste ein Notaus in die Firmware einer jeden Maschine integriert werden. Diese zentrale Komponente die mit jedem System fest verbunden ist, und als (Eingebettetes System, (embedded system) fungiert, kann zwar noch immer mit Schadcode infiziert und manipuliert werden, würde das Notaus allerdings unter Umständen keinen Sinn machen. Maschinen die sich selbst in Zukunft herstellen, produzieren und vervielfältigen werden, können wir nur unter unsere Kontrolle bekommen, wenn wir Sie hacken.

Adrian Janotta

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