[vc_row full_width=“stretch_row“ css=“.vc_custom_1516124511100{margin-bottom: 54px !important;background-color: #ffffff !important;}“][vc_column][vc_empty_space height=“95px“][vc_row_inner css=“.vc_custom_1516124521409{background-color: #ffffff !important;}“][vc_column_inner width=“1/12″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“10/12″][vc_custom_heading text=“So real wie möglich: Den Staatstrojaner nachgebaut“ font_container=“tag:h3|text_align:left|color:%23000000″ google_fonts=“font_family:Montserrat%3Aregular%2C700|font_style:700%20bold%20regular%3A700%3Anormal“ subtitle_color=“#ffffff“][vc_column_text]Mit besonderer Freunde teilen wir mit, das Janotta Partner Consulting für das Deutsche Spionagemuseum einen Trojaner, ähnlich den Funktionen wie der aktuelle Staatstrojaner entwickeln wird. Zweck des Trojaners (im Juristen Jargon auch Quellen TKÜ genannt) ist es, den Besuchern des Spionagemuseum in Berlin, die Funktionsweise von Spionage-Trojanern näher zu bringen.

Um den Besuchern ein möglichst realistisches Bild von Trojanern zu vermitteln, wird dazu ein Programm entwickelt, das Android und / oder Iphones auslesen, manipulieren und vollumfänglich steuern kann. Das Szenario dient vor allem dazu, den Besuchern nicht nur über die Gefahren aufzuklären, sondern aus Wissenschaftlicher Sicht zu vermitteln, wie Spionage funktioniert.

Das System wird einmalig für das Deutsche Spionagemuseum unter der Leitung von Dr. Christopher Nehrin lizenziert.

Das System kann vermutlich ab April im Spionagemuseum in Berlin in betrieb genommen, und von den Besuchern ausprobiert und in Augenschein genommen werden..

Dr. Christopher Nehring, Leiter Forschung des Deutschen Spionagemuseum sagte:

Danke und super, dass es so unkompliziert läuft.

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