[vc_row full_width=“stretch_row“ css=“.vc_custom_1518267880395{margin-bottom: 70px !important;background-color: #ffffff !important;}“][vc_column][vc_empty_space height=“95px“][vc_row_inner css=“.vc_custom_1516124521409{background-color: #ffffff !important;}“][vc_column_inner width=“1/12″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“10/12″][vc_custom_heading text=“Spionage und Cyberspionage, beliebte Mittel zur Informationsgewinnung “ font_container=“tag:h3|text_align:left|color:%23000000″ google_fonts=“font_family:Montserrat%3Aregular%2C700|font_style:700%20bold%20regular%3A700%3Anormal“ subtitle_color=“#000000″ subtitle=“Spionage in Deutschland – Die Fälle nehmen zu“][vc_column_text]Immer mehr Kunden melden sich aus den gesamten Bundesgebiet

Adrian Janotta zu Spionagefällen in Deutschland

Mir kommt es manchmal vor, das die Fälle von Spionage, Cyber-Spionage, Digitaler-Erpressung und CIO-Fraud zunehmen. Aus dem gesamten Bundesgebiet erreichen uns derzeit Anfragen, die wir so gar nicht abarbeiten können. Zumindest trennen wir ganz klar, zwischen einfachen Fällen und komplizierten Spionage -Fällen.

Da wir sonst gezwungen sind, immer auf ähnliche Emails zu antworten, was uns im Hintergrund einen enormen Bürokratischen Aufwand bereitet, will ich kurz die wichtigsten Fragen beantworten, die so in der Art immer wieder gestellt werden.

  1. Ich bin von Spionage betroffen, meine Computer sind gehackt und mein Smartphone wird überwacht:

Wenn Sie sicher sind, das Sie uns beauftragen wollen, rufen Sie uns nicht von den betroffenen Geräten, die vermutlich ausgespäht werden an. Besorgen Sie sich ein Telefon, von dem Sie sicher seien können, das es nicht abgehört werden kann. Falls Sie dies nicht können, wählen Sie einen Computer, der nicht mit Spionagesoftware infiziert ist.

  • Verwenden Sie eine Verschlüsselung, allerdings macht es keinen Sinn eine Verschlüsselung zu verwenden, wenn Ihre Systeme mit Spyware infiziert sind.
  • Im Zweifel kommen Sie bei uns persönlich vorbei. Das ist möglich in Stuttgart/Bad Cannstatt in der Sulzgasse 4, sowie in Schweinfurt in der Breslaustrasse 28.
  • Lesen Sie wie wir Ihnen helfen>
2. Ich möchte einen Termin vereinbaren

Bei einem Termin mit uns, sorgen wir für Ihre Sicherheit. Sie erhalten von uns eine Erstausstattung, bestehend aus Abhörsicheren Krypto -Telefon und ein Notebook, das durch uns gehärtet und gesichert wurde. Mit diesen Geräten können sie mit uns kommunizieren. Rufen Sie mit diesen Geräten die ersten Tage, bis Ihr Auftrag abgearbeitet wurde, niemanden anderen an.

3. Wie wird der Auftrag abgearbeitet?

Das lässt sich nicht pauschal sagen, es hängt mit Ihrem Auftrag zusammen. Wir klären mit Ihnen ob Wanzen im Büro sind, Ihre Systeme mit Spyware infiziert wurden, und nehmen IT-Forensische Analysen vor, um Einbruchsmöglichkeiten auszuschließen. Sind auch Ihre Physischen Gebäude wie Räume, das Büro oder das Haus  verwanzt, werden wir Experten mit entsprechenden Sozialgeräten vor Ort senden, die Wanzen aufspüren.

Handelt es sich ausschließlich um Digitale-Spionage, wird unsere IT-Forensik ermitteln, wie diese Spionage möglich geworden ist, und wie Sie angegriffen wurden. Im Anschluss wird ein IT- Forensischer Bericht erstellt und Sicherheitslücken mit einem Penetrationstest geschlossen.

4. Der Menschliche Faktor:  Was wichtig ist

Behalten Sie ruhe. Aus der Erfahrung wissen wir, das Sie als betroffene anfangs sehr aufgelöst sind, und teilweise dieser Zustand schon bis zur Paranoia gehen kann. Der Menschliche Faktor ist bei unseren Aufträgen sehr wichtig. Wir werden ausführliche Gespräche mit Ihnen führen und eine Sicherheitsstrategie für die Zukunft mit Ihnen ausarbeiten. Unter Umständen muss eine komplette Verhaltensänderungen hervorgerufen werden, das diese Art von Spionage, kein zweites mal auftreten kann.

5. Cyber-Sabotage und Daten Manipulation

Unsere Kunden berichten von Datenmanipulationen und Sabotage an IT-Systemen. Diese Fälle lassen sich mit unsere IT-Forensik nachweisen, auch dann, wenn plötzlich Daten verschwunden sind.

Was können Sie als Sofortmaßnahme tun?

  • Ist die Identität des Absenders einer E-Mail nicht sicher, sollte man stets misstrauisch sein.
  • Bei Anrufen sollten auch scheinbar unwichtige Daten nicht sorglos an Unbekannte weitergegeben werden, da diese die so erhaltenen Informationen für weitere Angriffe nutzen können.
  • Bei Antworten auf eine E-Mail-Anfrage sollten unter keinen Umständen persönliche oder finanzielle Daten preisgegeben werden, egal von wem die Nachricht zu kommen scheint.
  • Keine Links aus E-Mails verwenden, die persönliche Daten als Eingabe verlangen. Stattdessen die URL selbst im Browser eingeben.
  • Bei Unklarheit über die Echtheit des Absenders diesen nochmals telefonisch kontaktieren, um die Authentizität der E-Mail zu überprüfen.
  • Nehmen Sie an unserem Seminar: Der effektive Schutz vor Geheimdiensten und Nachrichtendienstlicher Spionage teil.

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Weitere Fragen

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