Anlagen und Maschinen: Roboter Roboter: Die Zukunft schon heute erleben

Roboter werden früher oder später in aller unser Leben eindringen. Ob Sie vernetzt werden und miteinander kommunizieren, diese Frage lässt sich einfach beantworten. Mit Künstlicher Intelligenz werden in Zukunft nicht nur Anlagen und Maschinen zusammenarbeiten. Der Laie kann sich das dabei so vorstellen: Der einzelne Roboter ist eine Schwache KI, diese Schwache KI wird wiederum mit einer starken KI über das Internet verbunden seien. Das diese Verbindungen sicher seien müssen und auch die Firmware der einzelnen Geräte abgesichert seien müssen, dies sollte bereits heute einem jeden Hersteller oder Nutzer von intelligenten Robotern im Maschinenbau oder im Fahrzeugbau klar sein.

Der moderne Mensch wird viel stärker Sicherheit in das normale Leben integrieren müssen, da der Mensch mit der Maschine Verschmelzen wird. Sei es der Geldbeutel, sei es das Bewusstsein, oder Manager Entscheidungen.

Sonst verliert in Zukunft der Mensch, nicht die Maschine.

Aber nicht nur im Maschinenbau, sondern auch in unser aller Leben werden sich Roboter in Zukunft integrieren. Sei es Gesellschaftlich, Politisch oder im Arbeitsleben. Im Grunde genommen ist ein Leben ohne Roboter seit Jahrzehnten bereits undenkbar. Sie fallen nur nicht auf, weil Sie gesellschaftlich noch nicht allzu weit im Leben auffallen. Schon in der Antike gab es allerdings die Idee von einem künstlichen Menschen. In der Kunst gilt der Roboter als Mittel, das Verhältnis zwischen Maschinen und Menschen darzustellen. So haben Roboter in der Literatur eine lange Tradition, sie werden hier durch Magie erschaffen. Maschinenmenschen sind allerdings eine Idee der Neuzeit.

Auf der Industrierobotik in Österreich, treffen Sie Adrian Janotta als Referent zum Thema: Cyberangriffe auf Roboter. Die Referenten  der Industrierobotik finden Sie hier>

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Mit den besten Grüßen und Wünschen,


Ihr Adrian Janotta

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