[vc_row css=“.vc_custom_1520677259894{margin-right: 0px !important;margin-bottom: 50px !important;margin-left: 0px !important;}“][vc_column css=“.vc_custom_1520975491769{background-image: url(https://www.janotta-partner.de/wp-content/uploads/2015/12/header.png?id=1367) !important;background-position: 0 0 !important;background-repeat: no-repeat !important;}“][vc_row_inner css=“.vc_custom_1516124521409{background-color: #ffffff !important;}“][vc_column_inner width=“2/3″][vc_empty_space height=“45px“][vc_custom_heading text=“Rufmordkampagne trotz höchster Sicherheitsstandards“ font_container=“tag:h3|text_align:left|color:%23000000″ google_fonts=“font_family:Montserrat%3Aregular%2C700|font_style:700%20bold%20regular%3A700%3Anormal“ subtitle_color=“#000000″ subtitle=“ Social Engineering“][vc_column_text]Rufmordkampagne – Social Engineering Die letzten Stunden haben wir eine Rufmordkampagne bearbeitet, die wir so in dieser Dimension noch nicht erlebt haben. Gegen einen Vorstand in Frankfurt wurde eine aktive Rufmordkampagne durchgeführt.  Als uns der Vorstand beauftragte,waren bereits teile seiner Geheimen Unterlagen veröffentlicht, und Mitarbeitern im Konzern zugänglich gemacht worden.

Möglich wurde dies, da der Vorstand eine Fernwartungssoftware auf seinem Computer hatte, die der Spion nutzte um die Inforationen von seinem Computer zu stehlen. Als wir beauftragt wurden den Täter auswendig zu machen, stellten wir im eine Falle, um an seine IP Adresse zu gelangen. Mit der entsprechenden IP-Adresse des Computers, konnte schließlich schnell ermittelt werden um welchen Computer es sich handelt, der auf den PC des Vorstandes zugreifen konnte.

Rufmordkampagne mit dem Computer

Generell kommt es sehr häufig vor, das Rufmordkampagnen gegen Personen im Unternehmen, aber vor allem auch durch politische Motive ausgelöst werden. In der Politik etwa wird gezielt durch eine Person eine Kampagne gestartet, die einer anderen Partei schaden könnte, im Unternehmen werden Rufmordkampagnen durchgeführt, um Mitarbeiter zur Kündigung zu bewegen oder aber auch den Vorstand zu entlassen oder zumindest versucht, den Vorstand von seinem Posten zu entfernen. Rufmordkampagnen sind allerdings nur sehr schlecht nachweisbar, da derjenige der eine Rufmordkampagnen durchführt, ähnlich wie beim Thema  Social Engineering, entsprechende Aktionen im Hintergrund plant und durchführt.

Heutige Rufmordkampagnen werden zunehmend Digital durchgeführt. Brauchte man in den 1990 Jahren noch die Medien die entsprechende Kampagnen ausstrahlten, so sind es heute Rufmordkampagnen über das Internet.

Ähnlich wie bei den veröffentlichten Emails, bei der Präsidentschaftswahl in den USA Trump gegen Clinton, verhielt sich unser Fall im Zusammenhang mit veröffentlichten Dokumenten. Das Ausmaß war allerdings als grösser einzustufen, den es wurden nicht wie bei der Präsidentschaftswahl  nur Emails veröffentlicht, sondern auch Pläne, Dokumente und private Kommunikation.

Trotz höchster IT-Sicherheitsstandards Dokumente abgeflossen

Das ein Deutscher Konzern natürlich wert auf höchste Sicherheitsstandards legt, wird nahe liegen. Trotzdem ist es dem Spion gelungen, die Mindestanforderungen an IT-Sicherheit zu umgehen, um an entsprechende Dokumente und Unterlagen zu gelangen. Unter anderem wurde eine Fernwartungssoftware genutzt, um Zugriff auf Dateien und Dokumente auf dem Computer des Vorstandes zu gelangen.

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