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Instagram – Letztes Wochenende erreichten mich mehr oder  weniger nicht vertrauenerweckende Emails, von einem Firmen Account, mit dem Titel: Adrian kannst Du bitte Instagram hacken, ich werde von jemanden erpresst.

Zunächst antworten wir nicht auf solche Mails, aber als dann die entsprechende Person ganz aufgelöst bei uns angerufen hat und uns Ihr Problem schilderte, sträubten sich mir die Haare. Da hat tatsächlich ein Konkurrent eines Autohauses versucht, das entsprechende Autohaus über das Internet zu schädigen und sogar einen Auftragshacker gebucht, der die Websites des entsprechenden Autohauses gehackt hat. Als die junge aufgelöste Frau die Polizei verständigte, bliebt Ihr jedoch nur eine Anzeige gegen unbekannt.

Das half der jungen Dame jedoch nicht wirklich weiter, den jemand hat sich per Instagram genötigt und erpresst und sich mit ständig neuen Profilen im Internet angemeldet und Sie weiterhin beleidigt. Sie hatte sogar den verdacht geäußert, dass Ihr Instagram und Ihr Facebook Profil ausspioniert wurde.

Cybergegenschlag, aber auf die Private

Natürlich diskutiert der Staat im Staatlichen diskutiert den Cybergegenschlag, und ob der Staat diesen nun durchführt oder nicht, wir mussten am Samstag Abend irgendwie der jungen Dame und dem Autohaus Ihrer Eltern helfen. Also erstellten wir ein genaues Abbild der aktuellen Situation und planten einen kleinen Cybergegenschlag. Es galt, den Täter der die Kundin und das Autohaus ständig in Häme stellte zu erwischen und selbst selbst zu hacken, Ihn zu verwanzen und somit an die Polizei auszuliefern.

PNG Bild mit Trojaner verwanzt und dem Saboteur gesendet

Beim verwanzen des Bildes, haben wir natürlich meinen eigene Programmcode genutzt. (Artikel aus 2016, Trojaner erstellen). Zu beachten ist, das der Trojaner nicht von einem Anti Viren Programm erkannt werden sollte, um den Saboteur möglichst nicht aufzufallen. Das verwanzte Bild haben wir an die Kundin weitergeleitet, die als Lockvogel die Wanze dem Täter weiterleitete. Der Angriff waren Erfolg. Von nun an konnten wir den Computer des Saboteurs beobachten und die Daten an die Kundin ausliefern, diese wiederum den Täter bei der  Polizei namentlich anzeigen konnte.

Die Kundin sagte: Einen Hacker zu buchen, zahlte sich dann am Ende doch aus, wenn es auch nicht günstig war.

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Adrian Janotta

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