Eine Malware programmieren, die unsere Welt ins Chaos stürtztMalware Analyse: Wie wird das in Zukunft, wenn Maschinen denken werden?

Malware – Das viele Virenschutzsysteme bloße Marketing versprechen abgegeben, die Sie nicht einhalten können, das sollte heute jedem bekannt sein. Wie ein Anti-Malware Programm von Angreifern leicht umgangen werden kann, das haben wir bereits auch nicht nur beim Live Hacking gezeigt, sondern auch bei uns im Blog. Aber eine Malware programmieren, die unsere Welt lahmlegen könnte? Ein Botnet das so groß ist, das es alles in Chaos stürzt? Welcher Experte denkt beim Thema Internet of Things, in Zusammenhang mit kritischen Systemen oder mit der Gesellschaft nicht an solche Themen? Naja, damit meine ich nicht die Experten, die besonders gut eine Firewall verkaufen können, weil Sie im Kern im Vertrieb einer Sicherheitsfirma arbeiten, sondern eher die, die sich tatsächlich um IT-Sicherheit, Forschung und Wissenschaft bemühen. In IT-Sicherheitsfirmen, arbeiten solche Experten jedenfalls nicht.

Ein Trojaner ist schnell programmiert, wie ich in einem Blog Artikel demontierte, damit lassen sich schon mal mindestens eine halbe Millionen Computer überwachen, aber eine Malware die alles lahmlegen kann? Die Vorstellung ein Hacker könnte die Welt kontrollieren und lahmlegen, macht nicht nur in der Politik sorgen, wie ich im Gespräch, am Montag im Deutschen Bundestag erfuhr, als ich als Berater zu UDL71 in Berlin eingeladen wurde.

Umso mehr erfreut es mich, das ein großes Interesse an unseren Dienstleistungen, insbesondere der Malware Analyse besteht. Demnächst werden Sie mich als Dozent bei einer Security Submmit antreffen, wenn Sie eine entsprechende Schulung bei gfn.de, zum Thema Malware Analyse buchen. Die Gespräche über eine Zusammenarbeit, mit dem Darmstadter Unternehmen laufen derzeit auf Hochtouren.

Gedanken über die Zukunft in Zusammenhang mit Malware

Wer glaubt, Sicherheitssysteme reichen aus um IT-Sicherheit zu gewährleisten, der lebt in einer Welt aus 1980. Nicht nur im Deutschen Bundestag, tauscht man vorsorglich in regelmäßigen Zyklen, die komplette IT aus, obwohl Konzerne und das Militär, diese Netze vergeblich versuchen zu schützen. Unternehmen sind natürlich dem Risiko ausgesetzt, aber welches Unternehmen, wechselt mal schnell 1000 Arbeitsplätze aus, wenn es nur einen bloßen Verdacht hat, von Spionage betroffen zu sein?

Schon alleine der bloße Hack auf den Microsoft Account hat zur Folge, damit in der Theorie, alle Daten gestohlen werden könnten, wer denkt da noch an eine Firewall?

In Zukunft werden Maschinen, Robotik und KI so intelligent werden, das wir schnell vergessen, das all diese Intelligenz lediglich aus Code besteht. Es ist nur Programmcode, wie auf einem Windows Computer. Infiziert man diese Intelligenz, hat man Sie unter Kontrolle. Ob es ein Botnet ist das in Zukunft die Roboter auf dieser Welt kontrollieren wird, oder vielleicht ein Trojaner, der auf allen Maschinen heimlich installiert ist? Klären kann man solche Fragen nur mit der IT-Forensik.

Bis dahin bleibt die Frage weiterhin offen, wer in Zukunft die Welt kontrolliert, wenn alles miteinander versetzt ist. Ist es vielleicht der Hersteller, oder doch ein Hacker? Es bleibt die nächsten 30 Jahre spannend.

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