Alleine der Wortlaut auf Wikipedia:

(Wirtschaftsspionage ist die staatlich gelenkte oder gestützte, von fremden Nachrichtendiensten ausgehende Ausforschung im Zielbereich Wirtschaft, zeigt, das Wirtschaftsspionage ein Problem darstellt, das von Nachrichtendiensten und Geheimdiensten ausgeht.) Hierbei wird auf das Knowhow von Unternehmen und Forschern abgezielt, dieses zu stehlen und für die eigen zwecke im Land zu nutzen.

Nicht nur China ist hier ein Vorbild, sondern auch die USA, aber auch Deutschland selbst.

Für die größten Unternehmen; fällt der Schutz gegen Wirtschafts- und Industriespionage unter das Oberthema Informationssicherheit und ist ein wichtiger Bestandteil auch von unseren Anwenderschulungen. Viele Anwender kennen mögliche Gefahren und Konsequenzen solcher Attacken nicht. Da die technischen Schutzmaßnahmen wie Verschlüsselung ebenfalls sehr ausgereift sind, könnte die Manipulation von Menschen mit den Mitteln des Social Engineering zu einer Angriffsmethode von Spionen werden.

Der Social Engineering Penetrationstest, wird daher gern von Banken und Forschungseinrichtungen genutzt, um Social Engineering angriffe gezielt zu testen, und die Social Engineering Abwehr zu stärken.

 

  • Wirtschaftsspionage betrifft unter anderem nicht nur Unternehmen, sondern auch:
  • CEOS im Privatleben
  • Geschäftsführer im Privatleben
  • Forscher im Privatleben
  • Forschungseinrichtungen
  • Personen die etwas erfinden
  • Personen die ein starkes Gefährdungspotenzial aufweisen
  • innovative Startups
  • Politiker

Häufige Wirtschaftsspionagetechniken aus neuerer Zeit sind das unerlaubte Kopieren von Daten,  das Fotografieren oder Filmen von Schriftstücken, Fertigungsanlagen, Fertigungstechniken oder Prototypen mittels Digitalkamera, Smartphone, das Abfangen von Briefen, das Mitlesen von E-Mails und Internetverbindungen mit Trojanern und Quellen TKÜ Software, das Abhören von Telefonen sowie das Einschleusen von Informanten oder das Aufkaufen von Informanten der Gegenpartei.

Deutschland betreibet zwar selbst keinen Geheimdienst, dafür allerdings einen Nachrichtendienst. Der BND arbeitet eng mit dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zusammen. Das BSI schreibt dazu selbst auf der eigenen Website, die Arbeit mit Geheimdiensten und Nachrichtendiensten ist erforderlich.

(Das BSI tauscht sich im Rahmen seiner auf Prävention ausgerichteten Aufgaben regelmäßig auch mit anderen Behörden innerhalb und außerhalb der EU zu technischen Fragestellungen der IT- und Internet-Sicherheit aus. Im Kontext der Bündnispartnerschaft NATO arbeitet das BSI mit den für technische Fragen des Schutzes der Computersysteme zuständigen Behörden zusammen. Dazu gehört auch die US-amerikanische National Security Agency (NSA), die neben ihrem Auftrag als Nachrichtendienst zusätzlich auch für IT-Sicherheit verantwortlich ist. Diese Zusammenarbeit umfasst ausschließlich präventive Aspekte der Cyber-Sicherheit Quelle>)

Des weiteren können Sie die Geschichte und die Entstehung des BSI hier nachlesen>

Vor Wirtschaftsspionage schützen

Sich vor Wirtschaftsspionage zu schützen, ist daher kompliziert. Deutsche Sicherheitsbehörden, arbeiten mit Geheimdiensten in aller Welt zusammen, und übermitteln dabei auch Informationen die für Sie kritisch sein könnten.

Mit Unterstützung unserer Sicherheitsberatung und unsere Beratung zum Schutz vor Wirtschaftsspionage und Industriespionage, unterstützen wir gerne Wirtschaft, Unternehmen und Risiko-Personen.

 

Wir können Ihre Anfrage nur dann bearbeiten und Sie bei einer Täterermittlung unterstützen, wenn Sie uns bei Ihrer Anfrage nachfolgend wichtige Informationen nennen:

  • Ihr Name
  • Ihre Adresse
  • Ihre Telefonnummer
  • Handelt es sich um ein Unternehmen oder eine Privatperson?
  • Sehen Sie sich einer Erpressung ausgesetzt?

Achten Sie bei Ihrer Anfrage bitte auch auf eine Email Verschlüsslung. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, so rufen Sie uns bitte an. 

Wir können auf Ihre Anfrage nicht reagieren, wenn uns diese unseriös dargestellt wird.

Herzlich

Adrian Janotta