Die Burg Arras ist eine im frühen 12. Jahrhundert errichtete Höhenburg bei Alf an der Mosel im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell.

Während der Spätantike bestand auf dem Gelände der späteren Höhenburg bereits eine befestigte, römische Pferdestation, wie sie in Eifel und Hunsrück vorkam. Von ihr blieb aber nach dem Abzug der Römer über mehrere Jahrhunderte nur eine Wüstung. Schon damals musste sich die Burg gegen Feinde verteidigen. Es war Krieg, noch ganz Analog.

Erstmals schriftlich erwähnt wurde die Burg Arras im Jahr 1120, als sie anlässlich der Weihe der Burgkapelle als „castrum atrebatum“ in einer Urkunde erscheint. Angebliche Nennungen aus dem 10. Jahrhundert sind wohl dem Bereich der Sage zuzuordnen. Spätmittelalterliche Legenden berichten von einer Errichtung der Burg zur Zeit der Ungarneinfälle.

Um 1140 erscheint die Burg erneut in der schriftlichen Überlieferung. Genutzt wurde Arras, vom Grafen Friedrich I. von Vianden.

Die Burg war zunächst im Besitz der Pfalzgrafen, später auch der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier. Nachdem sie 1137 von den Herren von Entersburg erobert worden war, belagerte Erzbischof Albero sie erfolgreich und gewann sie für Kurtrier zurück.

Geschichtlich, musste sich die Burg bis in das Jahr 2019 verteigen.

Im Jahr 2019 sieht die Sache anders aus. In Europa ist freiden, so denken wir. Wireklich? Im Digitalen Zeitalter, dem Europa 2019 steht nicht nur die Burg vor neuen Herausforderungen. Damals, als Krieg noch was für Ritter, Römer und vieleicht Axterix war, ist heute Cyber angesagt. Überall stehen IT-Systeme, selbst auf der alten Burg.

Heute ghört die Burg Arras dem Millionär Keuthen, den wir zu unseren Kunden zählen. In einem Gespräch, erzählte er mir:  Diese Burg, wusste sich schon im 17ten Jahrhundert zu verteidigen. Nein, sogar noch viel Früher. Heute muss ich Sie rufen, weil die Burg das erste mal Digital gehackt wurde.

Die Kanonen auf der Burg Arras, errinern noch an die Zeit als die Burg sich verteidigen musste. Auf dem Bild ist ebenfalls unser Mitarbeiter Anas zu sehen.

Cyberattacke oder ein Cyberangriff ist der gezielte Angriff auf IT-Netze, Anwendungen oder eben eine Burg, wenn diese digital vernetzt ist. Auch spezifische Infrastrukturen können betroffen sein.  Smartphones, Privathaushalte, Netzwerke, Computer, Notebooks, Maschienen und Anlagen, sogar Roboter und Autos. Digiatel Vernetzung im Jahr 2019 sei dank, kann alles angegriffen werden, was vernetzt ist.

Es gibt verschiedene Arten von Angriffen. Darubter zum Beispiel:

Alles kann in Gefahr sein. Sogar eben, eine alte Burg. Wie steht es dann um die Sicherheit von Ihnen, Ihrem Unternehmen oder Ihrem Netzwerk zuhause? Schon einmal darüber nachgedacht, wie einfach es ist in Ihr IT-System einzufringen?

Klassische Anti-Viren Systeme schützen Sie sicherlich nicht vor Angreifern, die gezielt auf Angriff schalten. Dabei ist die IT heute, das wichtigste in einem Unternehmen. Ohne IT, wären wir heute im mittelalter.

Adrian Janotta 2019 und Herr Keuthen auf der Burg Arras

Solz war der Burgherr Herr Keuthen, als seien Burg wieder als sicher einzustuffen war. Den Angriefer, haben wir nebenbei erwähnt, auch auswenig machen können.