Ich war dieses Wochenende, bis um 4 Uhr morgens am Computer, und habe Bewerbungen gelesen. Da waren einige spannende dabei:

  • Studium für Rechtswissenschaften,
  • Studium in Bochum,
  • oder Studium in Berlin.

Manche Firmen suchen händeringend Mitarbeiter und finden keine und ich werde zugeschüttet. Schön, das ist auch eine Art von Lob und Annerkennung, aber es ist so, das ich Bewerber selbst auswähle und anwerbe. Bei uns läuft das nach dem Prinzip, bist du gut, komm zu uns.

Studierte sind auf der anderen Seite sicherlich auch gut, in der Theorie. Wir können jedoch sicherlich im Vertrieb Unterstützung gebrauchen.

Ihr könnt euch sicherer vorstellen, das ich die Probleme mit Mitarbeitern nicht habe. Wir sind derzeit ein kleines Team aus 8 Mitarbeitern, das Deutschlandweit für Kunden arbeitet. Einen Vertrieb, haben wir bis heute nicht gebraucht, da Kunden immer den Weg zu uns finden. Sei es über das Internet, die Medien oder über Mund zu Mund. Es heisst, wir sind teuer aber gut. Das hat uns einen Ruf, in ganz Deutschkand aufgebaut. Wir haben Kunden von Berlin bis an die Nordsee, über Konstanz nach Hamburg und teilweise sogar in Polen und Tschechien. In der Schweiz und Österreich auch.

Das Hauptproblem von Bewerbern ist jedoch eines, nicht nur oft mangelnde Kreativität, sondern auch Politische Konflikte. Jetzt darf man einen Bewerber nicht ablehnen, wenn er eine politische gesinnung hat, in der IT-Sicherheit mache ich das aber, Politische Konflikte können dazu führen, das es Probleme mit unserer Existenz geben kann.

Außdem ist es wichtig zu wissen, das ich viele Beziehungen zum CCC habe. Auch dort gibt es viele Menschen, ohne Job. Und dort, werbe ich meine Mitarbeiter an. Die sind zuverlässig und lesten überdurchschnittlich viel. Sie arbeiten gerne und sind gleichzeitig auch Freunde, auf die man sich verlassen kann.

Auf solche DInge lege ich wert.

Ich persönlich lege keinen Wert darauf, einen Konzern mit 1000 Mitarbeitern zu haben, ich habe andere Werte und Ziele die ich verfolge und ich bin froh, das es so ist, wie es ist. Aber trotzdem müssen wir nicht nur Firmen erreichen, sondern auch die Privatpersonen. Dafür wird es in Zukunft ein Angebot geben, versprochen.

Adrian Janotta