Es ist Feburar 2020 und es wird Zeit, einen Zwischenbericht abzulegen. Aktuell hat Janotta & Partner täglich, zwischen einer und 9 Kundenanfragen aus Deutschland, Östererich und der Schweiz. Die Kundenanfragen aus Deutschland überwiegen, Österreich nimmt dabei nur eine geringe Rolle ein. Dies entspricht durchschnittlich etwa 100 Kundenanfragen monatlich, ohne jede Werbung und ohne Marketing.

Die Menschen finden uns demnach rein über Google, Mund zu Mund, aus den Medien oder die Bekanntheit. Als Selbstständiges Unternehmen, das Inhaber geführt ist, können wir allerdings nicht alle Anfragen annehmen und nicht aus jeder Anfrage wird automatisch ein Kunde, wobei die Abschlussquote bei etwa 80 % liegt.  Die Zahl dürfte in den nächsten Monaten sinken, da wir bis auf weiteres, keine Privatkunden mehr annehmen, wenn auch diese weiterhin anfragen werden. Dies muss auch nicht, in alle Ewigkeit so bleiben und dafür wird es sicherlich in Zukunft eine Regelung geben.

Gewerbekunden machen einen Anteil von 45 % aus.

Die Zufriedenheit liegt bei ca 94 % und 6 % nicht Zufreidenheit. Ich glaube dies kennt jedes Unternnehmen oder jeder Selbstständige, ganz gleich ob AG und GmbH oder ein sonstiges Unternehmen, machen Kunden  natürlich auch mal Probleme oder sind unzufrieden. Bei uns sieht die Sache jedoch etwas anderes aus. Wo bei anderen Selbstständigen und Unternehmern, suchen Privatkunden nicht den Weg über einen Anwalt, oder die Europäische Schlichtungsstelle https://ec.europa.eu/consumers/odr für Verbraucher, Privatkunden neigen dazu eine Strafanzeige zu erstatten. Das heisst, das unsere Erfolgsqute recht gut ist, was sich zum Beispiel durch Kommunikation belegen lässt.

Die Meisten Probleme von Privatkunden

Die allermeisten Probleme von Privatkunden, betreffen auch das Privatleben. Sie suchen die direkte Verbindung zu mir, als Privatperson, ohne dabei eine eMail zu schreiben oder einen Termin zu vereinabren. Die allermeisten Privatkunden verstehen nicht, das wir zwar Hilfe leisten, aber diese Hilfe auch in form von Zeit zu entgelten ist. Dies unterscheidet Gewerbekunden. Gewerbekunden lassen sich nahezu zu 95 % auf einen Vertrag ein, was bei Privatunden nicht der Fall ist. Hier gilt, gemauschel und absprachen, die oftmals nicht ganz fair sind.

Unsere Privatkunden arbeiten teils beim Patentamt, beim BSI selbst, bei der Arbeitsagentur oder sind auch ehemalige Polizisten. Aber auch aus der Finanzwelt oder Jornalisten, aber generell hatten wir schon so ziemlich jede Berufsklasse kennengelernt. Aber auch Menschen die ein Gewerbe haben, haben sich bereits als Privatkunde gemeldet. Aber auch Menschen des öffentlichen Lebens wie Prominente. Privatkunden kommen nicht im offiziellen Auftrag Ihres Arbeitgebers, sondern als Private Person.

Jedoch gibt es auch Privatkunden, die nicht verstehen, das Sie vor Auftragsabschluss ein persönliches Gespräch brauchen, um Ihre Situation einzuschätzen. Sie verstehen nicht, das es zwingend erforderlich ist, das Sie bei uns im Büro erscheinen, oder wir zu Ihnen gegen Fartkosten anreisen müssen. Alleine diese sind Privatkunden, auf den Killometer gerechnet mit 45 Cent zu teuer. Nahezu alle Privatkunden, kennen meine Vergangenheit, Sie haben von mir in den Medien gelesen.

30 % der Privatkunden begleichen Ihre Rechnung vollständig, aber wenn es einen persönlichen Konflikt gibt, der nichts mit der Sache gemeinsam hat oder der mit der Leistung nichts zu tun hat, begleichen Sie die Folgerechnung nicht und bezahlen nur die Anzahlung. Ausfälle von über 20.000 sind daher zu verzeichen. Was gering ist, da es nur mit rund 11 Privatkunden aus dem Jahr 2019 tatsächlich Probleme gibt. Hier erscheinen Privatkunden auch oft mit dem Vorwand einer Leistung, und möchten im nachhinein eine Illegale Dienstleistung und haben micht auch bereits versucht zu täuschen.

Dies ist Ärgerlich, den nur mit einem Vertrag, kann später auch eine Leistung nachgewiesen werden. Wird kein Vertrag vereinbart, gilt natürlich unsere Standard AGB oder das BGB. Daran wollten sich allerdings auch nicht alle Privatkunden halten, da sie die Persönliche Beziehung zu mir in den Vordergrund stellen.

Die Probleme der Privatkunden, reichen dabei das sie von Spionage betroffen sind, teilweise weinen und in Gefühlsausbrüchen zu uns kommen oder wir Sie in einer schrecklichen persönlichen Situation sind. Sie klammern sich fast an uns und sehen uns als Hoffnungsstrang. Privatkunden verstehen dabei oft nicht, was IT-Forensik ist, und sind sich nicht im klaren, das es Tagespauschlen gibt, die zu entrichten sind. Ich hatte auch schon Privatkunden bei mir, die Rache ausüben wollten, gegenüber Ihren Ex-Partner oder zum Beispiel einem Geschäftspartner. Hier lehnen wir stets ab. Auch erteilen Privatkunden Aufträge im Wert von wenigen Hundert EURO, was für uns eigentlich nicht Wirtschaftlich ist, da die Beratungszeit, sprich das Kostenlose Vorgespräch, bereits mindestens ein bis Zwei Stunden in anspruch nimmt.

Gewerbekunden

Als Gewerbekunde oder Geschäftskunde gilt, der ein Gewerbe Nachweisen kann. Hier gibt es Probleme wie im Privatkunden Bereich nicht. Gewerbe Kunden sind es gewonnt, Ihren Auftrag persönlich, telefonisch oder einen anderen Weg, professionell Abzugeben.

Die Probleme von Gewerbekunden reichen von der gehackten Website, die wiederhergestellt werden muss, bis hin zur Computermanipulation oder Datenmanipulation oder dem Penetrationstest sowie Schulungen. Schulungen machen dabei nur einen geringen Teil aus. Security Awareness, ist dabei, wenn Schulungen angefragt werden, an erster Stelle. Gewerbekunden verstehen auch was IT-Forensik ist und sind sich über die Kosten im klaren.

Gewerbekunden wählen aus unserem Sicherheitssortiment, was auf unserer Website Vorzufinden ist, und verstehen den Hintergrund. Das liegt auch daran, das Gewerbekunden selbst ITler beschäftigen, die dazu neigen, unsere Dienste zu verstehen.

Hier gab es in all der Betriebszeit, niemals Konflikte.

Ihr Adrian Janotta