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Der Digitale Safe mit Schutz vor RFID Hacking!

Viele Reisende sind sich nur schemenhaft darüber im klaren, dass in ihrem Ausweis ein RFID-Chip steckt. Nur ein kleines Icon auf dem Ausweis zeugt von seiner Existenz. Über den Chip übermitteln Zollbeamte die im Ausweis elektronisch gespeicherten Informationen via Funk an den Terminal. Datenschützer befürchten aber, dass die Reichweite der RIFD-Lesegeräte wesentlich größer ist, als dafür nötig.

Dieses Produkt wird ausschließlich nach unseren Vorgaben für JPC gefertigt, und wurde durch das JPC Team auf seine Wirksamkeit geprüft.

Ihr Ausweis und Ihre Bankkarte könnte Sie zur Zielscheibe von Crime werden – drahtlos

Der neue elektronische Personalausweis wurde bereits vor längerem eingeführt. Neben der Scheckkartengröße ist der elektronische RFID Chip die relevante Veränderung. Aber nicht nur der Personalausweis senden unbefugt Daten, die von möglichen Angreifern ausgelesen werden können, sondern auch die Kreditkarte.

Wo ein Chip ist, ist ein Hacker nicht weit. Somit muss jeder Bürger darauf achten, dass der Chip nicht durch Fremde ausgelesen wird. RFID-Blocker sidn bereits erhältlich, aber nun können Sie mit dem RFID Schutz Geldbeutel von Janotta Partner Security Consulting jederzeit einen perfekten Schutz erreichen, ohne das Sie angst vor Angreifern und Datenspionen haben müssen. Alles was im RFID gesicherten Geldbeutel aus echten italienischen Leder liegt, wird automatisch vor RFID Strahlung gesichert. Ein Angreifer hat so keine Chance mehr, Ihre Daten im Geldbeutel auszulesen.

 

 

Der RFID-Blocker Geldbeutel ist eine praktische, schicke Kartenhülle und ein Faradayscher Käfig zugleich. Die Funkwellen werden 100 %ig abgeschirmt. Die Hülle gewährleistet die Sicherheit der Daten wie in einem Tresor.

RFID-Technologie steckt heute fast überall

Auf dem Chip werden alle persönlichen Daten gespeichert und in zwei Kategorien unterteilt, die hoheitlichen und die nicht hoheitlichen Daten. Erstere werden lediglich von Behörden abgefragt. Die nicht hoheitlichen Daten kann man zum Beispiel im Internet zur elektronischen Authentisierung verwenden. Der Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland ist eine amtliche Urkunde als Identitätsnachweis für deutsche Staatsangehörige. Grundsätzlich vergibt ihn die für den Hauptwohnsitz zuständige Personalausweisbehörde auf Antrag des Bürgers.  Mit der Einführung des neuen Personalausweises (nPA, vormals ePA) im ID-1-Format (Scheckkartengröße) mit einem 13,56 MHz RFID-Chip (er ist oben rechts eingebettet), in dem die Personaldaten und die biometrischen Daten (Lichtbild sowie optional zwei Fingerabdrücke) gespeichert werden. Dadurch soll der Ausweisinhaber sicherer identifiziert werden können, und der Ausweis kann für amtliche Online-Dienstleistungen sowie für Geschäfte im Internet verwendet werden.

 

Hochwertige Echtleder Geldbörse mit unserem eingearbeiteten RFID Schutz

Datensicherheit für Ihre persönlichen Daten, immer dabei

Wenn Sie mit einer Kredit- oder Debitkarte unterwegs sind, die „kontaktloses Bezahlen“ per RFID unterstützt – wie beispielsweise MasterCard PayPass oder American Express ExpressPay – können Sie schnell Opfer eines Hackers werden, der nur kurz einmal an Ihnen und Ihrer Geldbörse in der Hosentasche vorbeiläuft. Ungeschützte RFID-Sensoren lassen sich hacken – das gilt auch für Pässe, Zugangskarten zu Gebäuden und Tracking-Aufkleber auf Produkten. Mit Niederspannungs-Radiowellen aufgeladene RFID-Transmitter geben die auf ihnen vorgehaltenen Daten nämlich ohne Probleme frei. Magnetstreifen von Kreditkarten sind ähnlich unsicher – jedes Magnetstreifen-Lesegerät, das sich für unter 20 Euro in Webshops findet, kann sie auslesen. Einziger Unterschied: RFID-Chips lassen sich auslesen, ohne dass der Angreifer jemals im Besitz der Karte sein muss.

Für einen kontaktlosen RFID-Angriff genügt bereits ein Abstand von rund drei Meter zum RFID-Sensor. Und es ist anzunehmen, dass dieser Abstand bald steigen wird – dann sollte es möglich sein, auf Hundert Meter Entfernung oder mehr einen RFID-Hack vorzunehmen. Eine Horrorvorstellung: Der Angreifer setzt sich in eine Hotellobby, ein Restaurant oder eine stark befahrene Straßenkreuzung und greift Tausende Karten- und Passdaten binnen Minuten ab.

 

 

 

 

Sicherheitsexperten gehen aber davon aus, dass mit den oben erwähnten steigenden Distanzen zwischen Angreifer und Sensor die Zahl der Attacken/Angriffe auf RFID weiter zunehmen wird, da das Potenzial an Geld und persönliche Daten zu gelangen, enorm groß ist. Der RFID geschützte Geldbeutel schützt daher Ihre privaten Daten. Ganz gleich ob unterwegs, zuhaue, im Büro oder im Ausland auf der Reise.

 

Der Perfekte Schutz für den Deutschen Personalausweis. Der RFID Schutz Geldbeutel

Dieses Produkt wird ausschließlich nach unseren Vorgaben für JPC gefertigt, und wurde durch das JPC Team auf seine Wirksamkeit geprüft.

  • Jens P.

    Ich denke das ist zu vernachlässigen. Begründen kann ich das auch:

    Ein RFID-System besteht aus einem Transponder (umgangssprachlich auch Funketikett genannt), der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält, sowie einem Lesegerät zum Auslesen dieser Kennung.

    RFID-Transponder können so klein wie ein Reiskorn sein und implantiert werden, etwa bei Haustieren oder Menschen.

    Die Vorteile dieser Technik liegen bei der UNAUFFÄLLIGEN Auslesemöglichkeit

    RFID-Systeme werden bei Brieftauben, Nutzvieh und andere Haustieren, elektronischen Schlössern, Zutrittskontrollen, bargeldlosem Zahlen, Skipässen, Tankkarten, elektronische Wegfahrsperren und bei dem am 1. November 2010 neu eingeführten Personalausweis in Deutschland eingesetzt.

    Die Kopplung geschieht durch vom Lesegerät erzeugte magnetische Wechselfelder in geringer Reichweite oder durch hochfrequente Radiowellen. Damit werden nicht nur Daten übertragen, sondern auch der Transponder mit Energie versorgt.
    Zur Erreichung größerer Reichweiten werden aktive Transponder mit eigener Stromversorgung eingesetzt, die jedoch mit höheren Kosten verbunden sind.

    Transpondersysteme bestehen aus einem Mikrochip, von der Größe um einem Millimeter im Durchmesser und einer Antenne, meist in Form einer Spule.
    Bei Miniaturtranspondern (Ausweis, Bankkarte, usw.) beträgt die REICHWEITE der Regel einige WENIGE MILLIMETER, bei Anwendungen mit größeren Reichweiten ist bis zu einem HALBEN METER zu rechnen.
    Bei passiven Transpondern erfolgt die Energieversorgung über die Antenne von außen.

    NUR bei aktiven Transpondern wird eine Energiequelle, beispielsweise eine Batterie benötigt. Dort werden wesentlich größere Reichweiten erzielt.

    In Ausweis und Bankkarte sind also passive Transponder verbaut – um diese auf große Distanz mit Energie zu versorgen, müsste man erheblich mehr Energie zuführen (höhere Sendeleistung der Abfragesysteme) – aber trotzdem haben die passiven Transponder nicht automatisch mehr Reichweite, da die vom Eingangssignal zugeführte Energie zum Schutz der Elektronik begrenzt wird.

    Gutes Produkt!

  • Sabine Schad

    WOW ist der hochwertig., Heute bekommen, aber in dieser Verarbeitungsqualität, hätte ich den Geldbeutel nicht erwartet!

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